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Breiteste Zustimmung für Landratskandidat Udo Rau aus Braubach

Landratskandidat Udo Rau ist offiziell nominiert. Die Mitglieder der Freien Wähler und der CDU Rhein-Lahn votierten beim Nominierungstreffen einstimmig ohne Gegenstimme für den 53jährigen Verwaltungsexperten, darunter auch CDU Mitglieder aus Braubach.

Angeführt vom stellvertretenden Braubacher Ortsvorsitzenden und Stadtratsmitglied Björn Dennert zog es Freie Wähler Rhein-Lahn und Christdemokraten am vergangenen Freitag nach Miehlen, wo Udo Rau offiziell als Landratskandidat für die Wahl am 13. März 2022 nominiert wurde. Weil die Nominierung aus rechtlichen Gründen trotz Corona in Präsenz stattfinden musste, organisierten CDU und Freie Wähler sie auf dem Hof Crecelius in Miehlen im Freien.

CDU-Kreisvorsitzender Matthias Lammert war sich mit dem Vorsitzenden der Freien Wähler Matthias Keim einig, wie sinnvoll es sei, einen gemeinsamen Kandidaten ins Rennen zu schicken und einen absoluten Fachmann für die Spitze der Kreisverwaltung vorzuschlagen.

In seiner Rede stellte Udo Rau nicht nur sich als Kandidaten, sondern vor allem auch die wichtigsten Themen vor, um die er sich als Landrat kümmern wolle. Wenn man eine Verwaltung vernünftig leiten wolle, gelte es, die drei F einzuhalten: Führungsanspruch, Fachverstand und Fürsorge, so Rau. Er ging auf die schlechte finanzielle Lage des Kreises ein, die Situation des Ehrenamts, den Katastrophenschutz, die Lücken in der Mobilfunkversorgung, die Situation der Schulen und der stationär-medizinischen Versorgung.

Braubachs CDU Vertreter Björn Dennert ist sich sicher: "Das einstimmige Votum gibt Udo Rau Rückenwind für die anstehende Wahl. Mit einem überparteilichen Kandidaten wie Udo Rau würde der Rhein-Lahn-Kreis gut fahren, denn ein Landrat darf keine Parteiinteressen im Blick haben, sondern nur das Wohl des Rhein-Lahn-Kreises und das der Menschen, die hier leben."

Braubach Rau Aufstellung 2
Mit bei den Unterstützern dabei auch Braubacher CDUler angeführt vom stellvertretenden Ortsvorsitzenden Björn Dennert (2.v.r.). 
Foto v.l.: Bundestagsabgeordneter Josef Oster, Landratskandidat Udo Rau, Björn Dennert und der frühere Bürgermeister der VG Loreley Werner Groß.

CDU Braubach unterstützt Landratskandidat Udo Rau

Freie Wähler und CDU ziehen gemeinsam mit dem Verwaltungsfachmann Udo Rau in das Rennen um das höchste Amt im Rhein-Lahn-Kreis. Der langjährige Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau tritt bei der Wahl am 13. März als Nachfolger von Landrat Frank Puchtler an.

Unterstützt wird er dabei nicht nur von den Freien Wählern im Rhein-Lahn-Kreis, sondern unter anderem auch von der CDU in seiner Geburtsstadt Braubach.

Der 53-jährige Familienvater Udo Rau wurde nämlich in Braubach geboren, wuchs in Dahlheim auf und lernte sein Verwaltungshandwerk in der Verbandsgemeindeverwaltung Loreley bei den früheren Landräten Kurt Schmidt und Günter Kern. Nach seiner Zeit mit Leitungsaufgaben in der Finanzabteilung der Stadt Sinzig war er 17 Jahre Chef der Nassauer Verbandsgemeindeverwaltung. In Nassau an der Lahn, im Herzen des Rhein-Lahn-Kreises, lebt er auch heute noch mit seiner Frau und seinen Kindern.

"Mit Udo Rau tritt nicht nur ein echter Verwaltungsprofi an, sondern auch ein Mann, der schon als Verbandsbürgermeister gezeigt hat, dass er etwas von seinem Fach versteht, und ihm die Menschen hier im Rhein-Lahn-Kreis am Herzen liegen. Einer, der nah bei den Menschen ist und dem ihre Sorgen und Nöte wichtig sind. Eben ein würdiger Nachfolger von Landrat Frank Puchtler", ist sich der Braubacher CDU Ortsvorsitzende Markus Fischer sicher.

Gemeinsam mit den Braubacher  Stadtratsmitgliedern Björn Dennert und Markus Fischer sowie den Braubacher Verbandsgemeinderatsmitgliedern Amal Fischer und Karola Stinner besprach Udo Rau jetzt, was den Menschen in der Marksburgstadt aktuell unter den Nägeln brennt. Von der fehlenden Ortsumgehung, über die bessere Internetversorgung bis zum Kampf gegen den Bahnlärm und die Erhaltung der Nahversorgung und des lebens- und liebenswerten Stadtumfelds gibt es auch in Zukunft viel in der Wein- und Rosenstadt zu tun. 

"Als Landrat des Rhein-Lahn-Kreises möchte ich daran mitarbeiten, dass die vielen Städte und Gemeinden unserer Heimat auch künftig eine gute Zukunft haben. Als Kümmerer vor Ort und Verwaltungsexperte mit dem nötigen Rüstzeug in der Kreisverwaltung", sagt Udo Rau und bekräftigt seine Kandidatur mit den Worten: "Der Rhein-Lahn-Kreis ist meine Heimat. Ich kenne die Region, ich mag die Menschen und ich möchte mich mit Herzblut für sie einsetzen."

Braubach unterstützt Rau

Landratskandidat Udo Rau (links) kann sich der Unterstützung aus seiner Geburtsstadt Braubach gewiss sein. Die Braubacher Stadtratsmitglieder Björn Dennert (rechts) und Markus Fischer (2. v. l.) sowie die Braubacher Verbandsgemeinderatsmitglieder Amal Fischer (Mitte) und Karola Stinner (2. v. r.) tauschten sich mit ihm über die Themen aus, die den Menschen in der Marksburgstadt unter den Nägeln brennen.

CDU Ortsverband Braubach wählt neuen Vorstand: Bewährte Kräfte und neue Gesichter in der Führungsriege der Braubacher Union

Die CDU Braubach hat ihr Führungsteam im Amt bestätigt. Es gibt aber auch neue Gesichter im Vorstand der Braubacher Union. Vorsitzender bleibt Markus Fischer, sein Stellvertreter ist weiterhin Björn Dennert. Neu zur weiteren Stellvertreterin wurde Stephanie Farnung gewählt, die das Führungsteam komplettiert. Sie löst Anne-Marie Borgosz ab, die wegen ihres bevorstehenden Umzugs aus dem Vorstand ausscheidet.  

Die Themen, mit denen sich die Kommunalpolitik in den vergangenen Jahren zu befassen hatten, sind auch in der Wein- und Rosenstadt nicht einfacher geworden. Bei zunehmend knappen Kassen gilt es, das Beste für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer erwähnte in seinem Rechenschaftsbericht verschiedene Projekte, durch die es gelungen sei, Braubach noch ein Stück lebenswerter zu machen: "Allen voran ist die Sanierung der Altstadtstraßen und die Einrichtung und Erweiterung der städtischen MarksburgKita Biberbau zu nennen." Ein Teil der Altstadtstraßen von der Karlsstraße über den Marktplatz bis zur Philippsburg sei schon saniert, der restliche Teil stehe noch zur Sanierung an. Folgen müssten dann der Pankgrafenturm und natürlich weitere Straßen im Stadtteil Braubach Nord. 

Und die MarksburgKita Biberbau wachse weiter: "Die Stadt bietet mit insgesamt drei Kindergärten und der örtlichen Marksburgschule als Ganztagsschulangebot ein hervorragendes Wohnumfeld." Dazu passe, dass zurzeit an der Dachsenhäuser Straße neue Wohnhäuser entstünden und junge Familien nach Braubach zögen. Aber auch die Fertigstellung des dritten Bauabschnitts der Rheinanlagen, der seine Bewährungsprobe als Festplatz in den vergangenen Monaten mehr als bestanden hätte, und die zukunftsweisende Entscheidung zum Glasfaserausbau mit dem Partner der Stadt Braubach, der Deutschen Glasfaser Wohlesale GmbH seien wichtige Weichenstellungen für den Ort am Fuß der Marksburg gewesen. 

Trotzdem bleibe auch in den kommenden Jahren viel zu tun: "Die CDU möchte daran mitarbeiten, dass es auch in Zukunft in der Stadt vorangeht", so Fischer. "Unser Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmen und Gewerbetreibenden, aber auch den Vereinen, den Kirchen und insbesondere auch den Rettungskräften der Freiwilligen Feuerwehr sowie allen, die sich für unsere Stadt einsetzten."

Das Votum der Mitglieder bei der anschließenden Vorstandsneuwahl fiel dann auch sehr deutlich aus: Ohne Gegen­stimme wurde der alte und neue Vorsitzende gewählt, wie auch Björn Dennert und Stephanie Farnung, die ihm als Stellvertreter zur Seite stehen. Ebenso Schatzmeister Manfred Legrand, der das Amt von Rolf Heep übernahm, der aus Zeitgründen diese Aufgabe nicht mehr übernehmen konnte und dem Vorstand daher künftig als Beisitzer angehört. Zu weiteren Beisitzern wurden ebenfalls einstimmig Dennis Glowka und Matthias Reuter gewählt. Mitgliederbeauftragter des Verbands bleibt Stadtratsmitglied Günter Goß.

Markus Fischer dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit. Er möchte den Verband ganz im Sinne der erfolgreichen Arbeit der vergangenen Jahre weiterführen: „Offen und ehr­lich – konsequent und innovativ“, betonte er. Und so wünsche er sich neben noch mehr Mitgliederbeteiligung auch einen noch stärkeren Auftritt des Verbandes in den sozialen Netzwerken ohne dabei die Berichterstattung in den klassischen Medien zu vernachlässigen. Der Verband sei auf Facebook, Twitter und Instagram genauso vertreten, wie im wöchentlichen Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde, dem sogenannten Loreley Echo, der Rhein-Lahn-Zeitung oder den anderen Medien. 

Hierüber und über die Kooptation weiterer Vorstandsmitglieder, wie zum Beispiel von Stadtbürgermeister Joachim Müller, oder den Verbandsgemeinderatsmitgliedern werde in der ersten Sitzung des neuen Vorstands entschieden.

Braubach OV Vorstand 2022

Markus Fischer (rechts) bleibt Vorsitzender. Gemeinsam mit ihm zogen Schatzmeister Manfred Legrand, Beisitzer Dennis Glowka, stellvertretender Vorsitzender Björn Dennert, stellvertretende Vorsitzende Stephanie Farnung, Beisitzer Matthias Reuter und Rolf Heep (v. l. n. r.) eine positive Bilanz der geleisteten Arbeit.


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