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CDU und Landtagskandidat Birtel informieren sich über anstehende Straßensanierung in Braubach

Der Landtagskandidat Andreas Birtel hat sich gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Marius Risch vor Ort im Rosenacker in Braubach ein Bild von der anstehenden Sanierung der dortigen Straße gemacht. Die Maßnahme ist aufgrund des sanierungsbedürftigen Zustands der Fahrbahn notwendig und beschäftigt die Anwohnerinnen und Anwohner seit einiger Zeit. Bei dem Ortstermin informierten sich Birtel und Risch über den aktuellen Planungsstand sowie über Umfang und Ablauf der vorgesehenen Baumaßnahme. Beide betonten die Bedeutung gut ausgebauter Straßen für die Verkehrssicherheit und die Lebensqualität vor Ort. Im Mittelpunkt des Austauschs stand auch die Finanzierung der Sanierungsmaßnahme: „Straßen werden von der Allgemeinheit genutzt und müssen deshalb auch von der Allgemeinheit finanziert werden“, erklärte Birtel. In nahezu allen Bundesländern seien die wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge inzwischen abgeschafft worden. In Rheinland-Pfalz leider nicht. „Nach der nächsten Landtagswahl müssen diese Beiträge auch in Rheinland-Pfalz endlich der Vergangenheit angehören“, so Landtagskandidat Birtel. Damit würden Anwohnerinnen und Anwohner entlastet, die bislang – entsprechend der aktuellen Vorgaben des Landes – einen Teil der Kosten über einen Ausbaubeitrag zu tragen hätten. „Es darf nicht sein, dass einzelne Bürger für Maßnahmen aufkommen müssen, von denen die gesamte Bevölkerung profitiert“, so auch CDU Gemeindeverbandsvorsitzender Risch abschließend.

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Foto: Marcel Willig

Krankenhaussterben stellt Rettungsdienst vor große Herausforderungen - CDU Landtagskandidat Birtel zu Gast in der DRK-Rettungswache in Braubach

"Danke für Ihren Einsatz, gerade auch an den Festtagen!" Mit großer Wertschätzung und einem Präsent als Dankeschön für die Arbeit an den Feiertagen schaute CDU-Landtagskandidat Andreas Birtel in der DRK-Rettungswache in Braubach vorbei, auf Einladung des DRK-Bezirksverbands Koblenz unter Leitung von Präsident Leo Biewer und in Begleitung der örtlichen CDU-Vertreter Markus Fischer, Rolf Heep, Mathias Reuter und Karola Stinner. Im Mittelpunkt: Der Austausch über die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes und die wachsenden Herausforderungen für die Notfallversorgung.
DRK-Geschäftsführer Michael Schneider gab einen Überblick über die Arbeit der Integrierten Leitstelle Montabaur, die für die Landkreise Neuwied, Westerwald und Rhein-Lahn zuständig ist. Für 21 angebundene Rettungswachen, nimmt die Leitstelle täglich mehr als 1.000 Anrufe entgegen. Von hier aus werden etwa 150.000 Einsätze pro Jahr koordiniert.

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CDU-Landtagskandidat Andreas Birtel (4. v. r.) besuchte mit Vertretern der CDU Braubach die DRK-Rettungswache in der Marksburgstadt. Hier informierte er sich bei DRK-Bezirkspräsident Leo Biewer (4. v. l.) und den Mitarbeitern des DRK-Rettungsdienstes über die Herausforderungen durch das Krankenhaussterben im Land.

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Interessante Bildungsreise nach Düsseldorf - Ortsverband Nievern schaute „über den Tellerrand“

Die diesjährige Bildungsfahrt der CDU Nievern führte einige Mitglieder und Freunde in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, nach Düsseldorf. Ebenso wie Rheinland-Pfalz ist NRW ein so genanntes klassisches „Bindestrich-Land“, das erst nach dem 2. Weltkrieg aus der Zusammenlegung unterschiedlicher Regionen gebildet wurde. Auch heute noch ist es eine wichtige Aufgabe, die Bewohner aus den verschiedenen Kultur-und Wirtschaftsbereichen zu einem Bundesland zusammenzuführen und eine gemeinsame Identität zu stiften. Aktuell wird NRW von einer schwarz/ grünen Regierungskoalition geführt.
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Diese und andere allgemeine Informationen zur politischen Arbeit wurden im Rahmen einer Führung durch den Landtag dargelegt, bevor die Nieverner Gruppe an einer „Aktuellen Stunde“ sowie besonderen Beratungsthemen im Plenarsaal teilnehmen konnten. Danach stand die Abgeordnete Vanessa Odermatt (Vorsitzende des Ausschusses für Heimat und Kommunales) zu einer sehr interessanten Diskussionsrunde zur Verfügung. Dabei konnten die Teilnehmer*innen erfahren, dass die Herausforderungen der Flächenländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz – trotz unterschiedlicher Größe – sehr ähnlich sind. Die (unzureichende) kommunale Finanzierung, die Förderung von Kindertagesstätten und die Beteiligung des Landes am kommunalen Strassenausbau waren nur einige Themenschwerpunkte, die in der Gruppe besprochen wurden.
Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Geschichte des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Auch hier gibt es parallele Entwicklungen der beiden Bundesländer. Der Wiederaufbau nach dem Krieg, die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung bis zum heutigen Tage wurde den Teilnehmer*innen im Haus der Parlamentsgeschichte lebhaft und eindrucksvoll geschildert.
Aber auch darüber hinaus hat Düsseldorf einiges zu bieten. Der Weihnachtsmarkt und die „längste Theke der Welt“ sorge für gemütliche Stimmung und sehr viel Spaß bei den Teilnehmern. Der Ortsverband bedankt sich bei allen Mitfahrern für die motivierende und diskussionsreiche Bildungsfahrt. Wieder einmal hat sich bestätigt, dass es wichtig ist über den „Tellerrand“ zu schauen und aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Auch im kommenden Jahr soll wieder eine politische Bildungsfahrt angeboten werden.