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Thomas Becher (CDU) kandidiert am 26. September als OB-Kandidat für Lahnstein

Expertise in Verwaltungsarbeit trifft auf Heimatliebe

Lahnstein. Der Verwaltungsexperte Thomas Becher (CDU) will der nächste Oberbürgermeister von Lahnstein werden. Er wurde mit 100 % bei der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbands Lahnstein als Kandidat gekürt und tritt am 26. September an, wenn der Nachfolger von OB Peter Labonte (CDU) gewählt wird.

Thomas Becher überzeugt durch seine tiefe Verbundenheit mit Lahnstein und ausgewiesene Expertise in der kommunalen Verwaltung. Becher wurde 1966 in Braubach geboren und ist in Niederlahnstein aufgewachsen. Der Vater einer Tochter ist vielfältig engagiert – unter anderem im Förderkreis Johanneskirche und seit 15 Jahren in der Gewerkschaft als Vorsitzender des KOMBA-Ortsverbandes Lahnstein-St. Goarshausen. Für Lahnstein sieht er trotz „bescheidenen finanziellen Rahmenbedingungen“, die Chance, sich deutlich zu erneuern und attraktiver zu werden.

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Becher will als Oberbürgermeister seine Verbundenheit und Sachverstand für die Zukunft Lahnsteins bündeln, gemeinsam mit Rat, Verwaltung und allen BürgerInnen. Der 55-jährige Thomas Becher ist seit 1987 Mitarbeiter der Stadt Lahnstein - als Fachbereichsleiter des Bauamtes und Werkleiter des Eigenbetriebs mit seinen vier Betriebszweigen.

Der CDU-Kandidat sieht die Bundesgartenschau 2029 und das Stadtumbauprogramm als hervorragende Chance und möchte das Erscheinungsbild der Stadt für Anwohner und Gäste nachhaltig verbessern. Er will die Verkehrsführung in Lahnstein neu aufstellen, eine bessere Infrastruktur und mehr Parkraum schaffen. Auch in den Bereichen Digitalisierung, Klima- und Naturschutz müsse die Stadt ein Vorbild sein. Außerdem liegt ihm auch die städtische Sauberkeit am Herzen.

Der Vorsitzende der CDU-Rhein-Lahn Matthias Lammert gehörte zu den ersten Gratulanten des OB-Kandidaten: „Bei Thomas Becher stimmt das Gesamtpaket. Er kennt die Stärken und Schwächen der Verwaltung, ist Lahnsteiner und wird die Stadt weiter nach vorne bringen.“ Der Fraktionsvorsitzende Johannes Lauer und Stadtverbandsvorsitzende Andreas Korn werden Becher bis zur Wahl am 26. September intensiv unterstützen und gratulierten ihm ebenso wie Günter Groß, der begeistert ist: „Mit Thomas Becher haben wir einen Verwaltungsexperten, der weiß, an welchen Schrauben gedreht werden muss!“

Matthias Lammert zieht in den Landtag ein

Matthias Lammert zieht über die Landesliste in den Landtag ein und wird weiterhin für Sie, liebe Bürger/innen, die uns erneut das Vertrauen geschenkt haben, Ihr verlässlicher Ansprechpartner sein.

Danke an alle, die uns unterstützt haben - leider konnten wir nicht die Ziele erreichen, die wir uns alle erhofft haben.

Herzlichen Glückwunsch an die politischen Mitbewerber/innen.

Matthias im Landtag

Straßenausbaubeiträge in jetziger Form weder zeitgemäß noch gerecht

Über Straßenausbaubeiträge diskutierten die TeilnehmerInnen bei der aktuellen Videokonferenz der CDU Rhein-Lahn sehr lebhaft. Als Experten informierten Gordon Schnieder und Günther Schartz über die Hintergründe. Schartz ist Landrat aus dem Landkreis Trier Saarburg und gehört zum Praktikerteam von CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf. Gordon Schnieder ist Landesvorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung.

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MdL Matthias Lammert und Udo Rau, die CDU-Landtagskandidaten des Rhein-Lahn-Kreises, moderierten den Abend. Die ZuhörerInnen erfuhren unter anderem, dass die Abgabe für den Straßenausbau noch aus der preußischen Rechtsprechung stammt: Damals galt eine gepflasterte Straße im Gegensatz zu Lehmstraßen als Privileg. Bei der CDU-Veranstaltung wurde nun diskutiert: Sollen die Beiträge abgeschafft und auf die Steuern umgelegt werden? Sind Einmalbeiträge oder wiederkehrende Beiträge sinnvoller?

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