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Marcel Willig ist Bürgermeisterkandidat

CDU Aar-Einrich nominiert 32-Jährigen aus Niederneisen
Mit einstimmigem Ergebnis hat die CDU Aar-Einrich auf ihrer Mitgliederversammlung, den 32-jährigen Marcel Willig aus Niederneisen als Bürgermeisterkandidaten für die neue Verbandsgemeinde Aar-Einrich nominiert. „Marcel Willig hat bereits mehrfach sowohl im ehrenamtlichen, privaten und beruflichen Umfeld unter Beweis gestellt, dass er Menschen begeistern und Projekte erfolgreich umsetzen kann. Mit ihm möchten wir den besten und schwungvollsten Neuanfang der Verbandsgemeinde Aar-Einrich gestalten.“ so der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbands, Karl Werner Jüngst. Marcel Willig freut sich auf die Kandidatenphase und den politischen Wettbewerb: „Ich werde von einem hochmotivierten Team, von vielen erfahrenen Kommunalpolitikern sowie auch zahlreichen jungen Leuten unterstützt. Ich bin stolz, dass die CDU an der Aar und im Einrich den Prozess der Verbandsgemeinde-Fusion mit hoher Motivation und Kompetenz verfolgt. Daran will ich sehr gerne an entscheidender Stelle mitwirken.“
Nominierung Marcel Willig
(v.l.) Matthias Lammert (MdL), Karl Werner Jüngst, Marcel und Jessica Willig sowie Alexander Lorch.

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Gemeindeverband Nastätten: CDU will stärkste politische Kraft im Blauen Ländchen werden

Kandidatenliste für Verbandsgemeinderat steht fest
Mit Blick auf die Kommunalwahl am 26. Mai wählten die CDU-Mitglieder ihre Kandidaten für den nächsten Verbandsgemeinderat im Blauen Ländchen. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Eine ausgewogene Mischung an erfahrenen sowie einigen neuen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern wird auf der CDU-Liste antreten. Wir wollen ganz klar stärkste politische Kraft im Verbandsgemeinderat werden und dafür sehe ich mit diesem hervorragenden Team auch sehr gute Voraussetzungen“, steht für CDU-Chef Klaus Brand fest. Angeführt wird die CDU-Liste vom Fraktionsvorsitzenden und Bucher Ortsbürgermeister Norbert Hißnauer, es folgt der Gemeindeverbandsvorsitzende und Ehrer Ortsbürgermeister Klaus Brand sowie Martin Gasteyer, Stadtrat in Nastätten und Beigeordneter der Verbandsgemeinde. Unter den 32 Kandidatinnen und Kandidaten aus 16 unterschiedlichen Gemeinden stehen insgesamt 13 aktive Bürgermeister oder Beigeordnete.
Nastätten
Was bedeuten Megathemen wie Digitalisierung, Familienfreundlichkeit oder Fachkräftemangel für das Blaue Ländchen? Wie bleibt die Heimat als Wohn- und Arbeitsstandort attraktiv? Was können kleinere Gemeinden gegen Leerstände in den Ortskernen tun? Wie fördert man ehrenamtliches Engagement? Diese und weitere Fragen werden den ländlichen Raum in naher Zukunft immer stärker beschäftigen und die politisch Verantwortlichen auf allen Ebenen der kommunalen Familie herausfordern. „Die CDU im Blauen Ländchen ist die Heimatpartei und stellt sich den Herausforderungen. Mit einem starken Team sowie frischen Ideen wollen wir die Verbandsgemeinde Nastätten zukunftsfähig weiterentwickeln. Die Zusammenarbeit und der Austausch zwischen unserem Bürgermeister Jens Güllering und der Fraktion sind sehr eng und vertrauensvoll“, erklärt Klaus Brand. CDU-Fraktionsvorsitzender Norbert Hißnauer bestätigt das und stellt fest, dass in der laufenden Wahlperiode bereits einige Initiativen der Christdemokarten umgesetzt wurden. Ganz besonders freute er sich über die äußerst gelungenen Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung im Waldschwimmbad und im gesamten Bereich der ehrenamtlichen Feuerwehr.
Der ehemalige Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau Udo Rau, leitete die Mitgliederversammlung im bis auf den letzten Platz gefüllten Restaurant Waldschlösschen in Nastätten. „Mit einem gewissen Blick von außen bewunderte ich die spürbare Motivation sowie die kompetente Arbeitsweise und Dynamik, mit welcher die CDU im Blauen Ländchen agiert. Davon profitieren nicht nur die Bürgerinnen und Bürger in der Verbandsgemeinde Nastätten, sondern die gesamte kommunale Familie in der Region.“ Das man sich nicht auf der erfolgreichen Arbeit der jüngeren Vergangenheit ausruhen werde betonte Klaus Brand: „Alle erreichten Ziele sind für uns nur noch mehr Ansporn, um unsere Heimat voranzubringen und lebens- und liebenswert zu gestalten.“ 

Die CDU-Kandidaten für die Wahl des Rates der Verbandsgemeinde Nastätten:
(Listenplatz, Name, Wohnort)
1. Norbert Hißnauer, Buch
2. Klaus Brand, Ehr
3. Martin Gasteyer, Nastätten
4. Lothar Bindczeck, Miehlen
5. Uwe Holstein, Bogel
6. Kai Brand, Obertiefenbach
7. Nadine Bärz, Hainau
8. Cedric Crecelius, Miehlen
9. Joachim Rzeniecki, Nastätten
10. Michael Schicktanz, Holzhausen
11. Anke Schweitzer, Nastätten
12. Tim Köhler,Miehlen
13. Ingo-Ekkehard Schwamb, Lipporn
14. Jörg von der Heydt, Miehlen
15. Antje Köhler-Nick, Nastätten
16. Margarethe Deinet, Gemmerich
17. Andreas Klotz, Ruppertshofen
18. Dr. Roland Romer, Nastätten
19. Janina Drese-Ried, Obertiefenbach
20. Stefanie Züls, Niederbachheim
21. Torsten Plies, Bogel
22. Hans Burghardt Müller, Nastätten
23. Sebastian Schabio, Eschbach
24. Horst Fäseke, Nastätten
25. Gerhard Werner, Ruppertshofen
26. Winfried Ott, Nastätten
27. Erich von der Heydt, Miehlen
28. Sonja Schmidt, Nastätten
29. Christopher Opel, Kasdorf
30. Kurt Maus, Niederwallmenach
31. Gerhard Hilgert, Oelsberg
32. Oliver Kunz, Nastätten

OV Braubach: Joachim Müller wieder als Stadtbürgermeisterkandidat nominiert

Die CDU Braubach hat Joachim Müller auch für die Kommunalwahl 2019 wieder als Braubacher Stadtbürgermeisterkandidat nominiert. Bei der Mitgliederversammlung der Braubacher Christdemokraten wurde der 56-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) einstimmig zum Kandidaten für das höchste Amt der Wein- und Rosenstadt gewählt.

CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer: "Wir freuen uns, mit Joachim Müller einen engagierten und umtriebigen Stadtchef den Wählerinnen und Wählern für eine dritte Amtszeit vorschlagen zu können. In den vergangenen zehn Jahren als Stadtbürgermeister hat er schon viele gute Projekte angestoßen und umgesetzt." Beispielhaft nannte Fischer die Fertigstellung der Rheinanlagen, die Renovierung des Obertorturms und die Altstadtsanierung sowie den Bau der städtischen Marksburg-Kita Biberbau. Aber auch die Erschließung des Bahngeländes und den Bau des Netto-Supermarkts oder die Eröffnung der Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes seien nachhaltige Projekte gewesen, die Braubach weitergebracht hätten. "Und obwohl Joachim Müller schon seit zehn Jahren im Amt ist, mangelt es ihm nicht an Ideen und Tatendrang. Daher ist er weiterhin der richtige Mann, um unsere Stadt auch in den kommenden fünf Jahren zu führen", so Fischer.
Loreley CDU Chef Maxeiner gratuliert Joachim Müller
Großer Rückhalt für den Braubacher Stadtchef Joachim Müller (rechts). Auf der Mitgliederversammlung der CDU Braubach wurde er einstimmig als Kandidat für das höchte Amt der Wein- und Rosenstadt nominiert. Er bewirbt sich am 26. Mai 2019 um eine dritte Amtszeit. Zu den ersten Gratulanten gehörte neben seinen Braubacher Parteifreunden auch CDU Gemeindeverbandsvorsitzender Dennis Maxeiner (links).

Joachim Müller ist seit 2004 Mitglied im Rat der Stadt und seit 2009 Stadtbürgermeister seiner Heimatstadt. Viele Jahre war er auch in führender Funktion im Rat der Verbandsgemeinde tätig. Hauptberuflich ist er im Personalreferat beim Polizeipräsidium Koblenz beschäftigt. "Ich bin dankbar, dass wir vonseiten der Stadt in den vergangenen Jahren neben den großen Projekten auch die Arbeit der Braubacher Vereine oder der Kirchen unterstützen konnten: Wir haben die Sanierung des katholischen Pfarrzentrums oder des evangelischen Kindergartens genauso unterstützt, wie den Bau der Turnhalle des TV Braubach und des Rasensportplatzes, den der SV Braubach nutzt", so Müller. Besonders wichtig ist ihm nach wie vor das gute Miteinander mit allen Stadtratsfraktionen, denn "nur gemeinsam können wir für unsere Stadt etwas erreichen", wie er betont.

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