Skip to main content
cduko header mobil

Kita-Novelle - TOP oder FLOP?

CDU diskutiert mit Kitapersonal und Eltern am 20. März in Oelsberg

Am 20. März, um 19 Uhr diskutiert die CDU im Dorfgemeinschaftshaus in Oelsberg über die von der Landesregierung geplanten neuen Regelungen für die Arbeit in Kindertagesstätten. Die familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Simone Huth-Haage wird bei der Veranstaltung die aktuellen Überlegungen zum „Kita-Zukunftsgesetz“ vorstellen. Das Gesetz soll eigentlich die Rahmenbedingungen für längere Betreuungszeiten, mehr Personal und bessere Förderung schaffen. Doch in den Einrichtungen und auch bei Eltern regt sich erheblicher Widerstand. „Zu Recht, denn die Planungen gehen teilweise an der Lebensrealität innerhalb unserer Kitas vorbei“, findet der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Matthias Lammert. CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Klaus Brand, der gemeinsam mit Matthias Lammert nach Oelsberg eingeladen hat, wünscht sich einen fachlichen Austausch zu den bestehenden Bedürfnissen und absehbaren Anforderungen an eine gut aufgestellte Kindertagesstätte: „Als schwierig könnte sich beispielsweise die geplante Abkehr von der gruppenbezogenen Personalbemessung erweisen. Hier droht die Gefahr, dass vor allem ländlich geprägte Kindertagesstätten schlechter gestellt werden, was für unser Blaues Ländchen nicht akzeptabel sein darf. Wir werden für einen familienfreundlichen Standort und unsere kleinen Kitas eintreten.“ Jens Güllering, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten und stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender wird eine offene Fragerunde und den Austausch mit den Teilnehmern moderieren. „Ich bin gespannt auf die Meinungen der Anwesenden. Wir wollen frühzeitig das betroffene Kitapersonal und auch die Eltern über die laufenden Planungen informieren und einbeziehen. In einer breiten Diskussion könnten unnötige Belastungen oder gar Verschlechterungen der Betreuungssituation in unseren Kindertagesstätten verhindert werden.“ Die Veranstaltung am Mittwoch, den 20. März, um 19 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus, Hauptstraße, in 56357 Oelsberg ist kostenlos. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Mehr Informationen zur Arbeit der CDU aus dem Blauen Ländchen gibt es im Internet unter www.CDU-Nastaetten.de .
CDU Kita
Beste Bedingungen für die Kleinsten? Die CDU informiert am 20. März in Oelsberg über die geplante Kita-Gesetzesnovelle.

Rückblick zur Veranstaltung Krügel im Gespräch: „Was bedeutet es Welterbe zu sein?“

Der Bürgermeisterkandidat für die Stadt Bad Ems, Oliver Krügel, hatte seine Gesprächsreihe „Krügel im Gespräch“ am vergangenen Freitag begonnen. Bezüglich der Bewerbung der Stadt Bad Ems, eines der elf „Great Spas of Europe“ zu werden, konnte Frau Claudia Schwarz, Vorsitzende Informationsveranstaltung gewonnen werden. Als Experte für die kommunalen Belange war des UNESCO Welterbestätten Deutschland e.V., für diese Udo Rau zu Gast. Rund 50 Gäste fanden den Weg in das Bad Emser Badhaus. Zunächst stellte Krügel erste wichtige Fragen an die beiden Experten. Im zweiten Teil konnten ebenfalls die Gäste ihre Fragen an die drei Hauptakteure stellen.  Unter der Kernfrage „Was bedeutet es Welterbe zu sein?“ verdeutlichte Schwarz, dass außergewöhnliche Zeugnisse menschlicher Schaffenskraft für die Nachwelt erhalten werden müssen. Genau dies soll durch die UNESCO und die Anerkennung des Welterbes umgesetzt werden. „Zudem ist es von Bedeutung ein Welterbe touristisch zu vermarkten und somit auch Bildungsaufträge spielerisch zu erfüllen“, so Schwarz.
Bad Ems Krügel

Weiterlesen: Rückblick zur Veranstaltung Krügel im Gespräch: „Was bedeutet es Welterbe zu sein?“

Ortsverband Braubach: Landtagsabgeordneter Lammert gratuliert Bürgerinitiative Braubach lebenswerter zum Etappensieg auf dem Weg zur Umgehungsstraße

Ein deutlich positives Kosten-Nutzen-Verhältnis und die Planung der Baumaßnahme bis zum Jahr 2021, das ist der Etappensieg, den sich die Bürgerinitiative Braubach lebenswerter auf die Fahnen schreiben darf. Landtagsabgeordneter Matthias Lammert nutze die Mitgliederversammlung des Vereins und gratulierte dem neuen und alten Vorstand zur Wiederwahl und zu diesem großartigen Erfolg.   "Helmut Veit und Markus Fischer haben mit vielen aktiven Mitstreitern und gemeinsam mit Stadtchef Müller und Bürgermeister Groß schon jetzt mehr erreicht als mancher je zu hoffen gewagt hatte", so Lammert. "Ich freue mich, dass nun klar ist, dass es weitergeht und sich das Engagement und der lange Atem der Braubacher Bevökerung auszahlt."

Lammert ist bereits seit vielen Jahren mit dem Thema befasst und hat die Braubacher 2013 ermuntert, mit der Gründung einer Bürgerinitiative einen neuen Anlauf für die Realisierung der Umgehungsstraße zu nehmen.

Zur Entlastung der Ortsdurchfahrt Braubach ist nun eine Tunnellösung im Gespräch. Es gilt, den historischen Ortskern mit seiner einmaligen mittelalterlichen Struktur und die Anwohner vor der zunehmenden Verkehrsflut zu schützen und die Innenstadt lebenswert zu erhalten.

"Jetzt steht die Prüfung der Welterbeverträglichkeit im Rahmen des so genannten Masterplans Welterbe Oberes Mittelrheintal an. Dabei wird die Ortsumgehung Braubach aber auch die Mittelrheinbrücke in einem Gutachten bewertet, um diese Maßnahmen frühzeitig mit der UNESCO abstimmen zu können", weiß Stadtbürgermeister Joachim Müller zu berichten.

Und Matthias Lammert versichert: "Ich setze mich gemeinsam mit der CDU Braubach und der CDU Loreley auch weiter in Mainz dafür ein, dass die aktuell auf 16,3 Millionen Euro geschätzte Tunnelvariante der Ortsumgehung Braubach so schnell wie möglich realisiert wird. Denn nicht nur bei monetärer Bewertung spricht alles für die Umgehung. Auch städtebaulich attestiert der Landesbetrieb Mobilität sehr große und für die Raumordnung große Vorteile, die es gerade mit Blick auf die Buga 2029 zu realisieren gilt."
Braubach OV
CDU Landtagsabgeordneter Matthias Lammert  (links) und Stadtbürgermeister Joachim Müller (rechts) freuen sich mit dem ersten Vorsitzender der BI Helmut Veit (2. v. r) und dessen Stellvertreter Markus Fischer (2. v. l.) über die Fortschritte.