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Wenige Tage vor der Flutkatastrophe war die „CDU im Dialog“ zu Besuch beim Technischen Hilfswerk

Pumpen, löschen, bergen:
So professionell hilft das THW im Ehrenamt
Rhein-Lahn. Das ganze Land ist erschüttert durch die Hochwasserkatastrophe. Wie können wir in dieser Notlage konkret helfen? Diese Frage war unbewusst und doch ganz aktuell Thema der Diskussionsplattform ,,CDU im Dialog‘‘, die am vergangenen Montag erstmals seit Beginn der Pandemie wieder in Präsenz und diesmal auf dem Gelände des Technischen Hilfswerks (THW) Lahnstein in Friedrichssegen stattfand. Die schreckliche Entwicklung der vergangenen Tage war an diesem Abend noch nicht absehbar. Der Besuch gab kurz vor der Flutkatastrophe jedoch wichtige Einblicke in Bezug auf Schlagkraft, Organisation und Ausstattung der Behörde. Georg Doerr und Dominique Laros führten den Lahnsteiner Oberbürgermeisterkandidaten Thomas Becher (CDU), Bundestagsabgeordneten Josef Oster (CDU) sowie alle Gäste über das Gelände des THW. Udo Rau moderierte den Dialog gekonnt versiert.

Urheber CDU Stadtverband Lahnstein 3

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Workshop der CDU Rhein-Lahn informierte über Grundlagen der Pressearbeit

W-Fragen, gekillte Darlings und knackiger Einstieg machen Lust aufs Lesen

Rhein-Lahn. Wie mache ich meine Themen effektiv in den Medien publik? Wie formuliere und agiere ich so, dass ich zunächst die Redaktion überzeuge und dann auch die LeserInnen erreiche? Antworten auf diese Fragen gab es nun in einem Presseworkshop, den die CDU Rhein-Lahn für ihre presseinteressierten Mitglieder organisiert hatte.

Kachel Presseworkshop Dagmar

Referentin war Dagmar Schweickert, gelernte Redakteurin und studierte Germanistin, die seit 30 Jahren für Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen tätig ist und unter anderem auch die CDU Rhein-Lahn seit über einem Jahr in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt.

An dem Presseworkshop, der als Videokonferenz stattfand, nahmen zahlreiche Mitglieder aus dem gesamten Kreis teil. Einige hatten bereits umfassende Erfahrungen mit dem Texten, während andere noch zu den Neulingen gehörten.

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75. „CDU im Dialog“: Wie ist die Feuerwehr im Rhein-Lahn-Kreis aufgestellt?

Blaulichfamilie war während der Pandemie auf sich allein gestellt – Interesse schwindet

Rhein-Lahn. Wo brennt es eigentlich bei der Feuerwehr? Das bewegte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der aktuellen „CDU im Dialog“-Veranstaltung, zu der bereits zum 75. Mal der CDU Kreis- und Fraktionsvorsitzende MdL Matthias Lammert und seine Stellvertreter Günter Groß und Jens Güllering eingeladen hatten. Referent der Videokonferenz war der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Rhein-Lahn Michael Dexheimer, der von seinem Stellvertreter Thorsten Massenkeil und vielen Feuerwehrleuten aus dem Kreis unterstützt wurde. Dexheimer beleuchtete die aktuelle Situation der Feuerwehr im Rhein-Lahn-Kreis, sprach über Chancen und Risiken in der Blaulichtfamilie. Auch der Lahnsteiner OB-Kandidat Thomas Becher (CDU) nahm aktiv an der Dialog-Veranstaltung teil.

75
Matthias Lammert stellte zu Beginn aktuelle Änderungen des Landesgesetzes über Brandschutz, die allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz LBKG) vor.

Michael Dexheimer begann seinen Vortrag mit beeindruckenden statistischen Daten über die Feuerwehr im Rhein-Lahn-Kreis: 130 Feuerwehreinheiten mit 2800 aktiven Mitglieder sorgen täglich für Sicherheit. Die Jugendfeuerwehren haben 700 Mitglieder, zusätzlich unterstützen 8400 Fördervereinsmitglieder die Wehren. Nur 200 der aktiven Feuerwehrleute sind weiblich.

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