Gemeindeverbände Nastätten und Loreley

Seit langem schon ist es ein guter Brauch, dass die beiden CDU-Gemeindeverbände Nastätten und Loreley alljährlich abwechselnd eine gemeinsame Weinprobe für Mitglieder und Freunde organisieren und den Reinerlös der Diakoniestation in Nastätten spenden. Diesmal war der Gemeindeverband Nastätten an der Reihe und als Oelsberger Ortsbürgermeister hatte der Vorsitzende Gerhard Hilgert eine zünftige Probe in seiner Gemeinde ausgerichtet. Mit einem Scheck über 450 Euro kam er nun in die Diakoniestation, zusammen mit seinem Dahlheimer Amtsbruder und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden der Loreley, Dennis Maxeiner.
Nastätten GV Scheckübergabe
Leiterin Sonja Schmidt freute sich, zugleich den CDU-Kreisvorsitzenden Matthias Lammert MdL, Bürgermeister Jens Güllering und Mitglieder des Nastätter Stadtrates begrüßen zu können. Die Betreuung des Menschen in allen Lebenslagen werde zunehmend wichtiger und mit ihrer Sozialarbeit leiste die Diakoniestation hierzu einen enormen Beitrag. Mit diesem Lob überreichte Hilgert den Scheck, während sein Kollege Dennis Maxeiner versprach, die schöne Tradition im nächsten Jahr fortzuführen. Viele Senioren möchten gern so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben und dabei leiste die Diakoniestation fachgerechte Hilfe. Sonja Schmidt berichtete außerdem zu Klagen über Kassen, die Leistungen mit teils fadenscheinigen Begründungen streichen und die ohnehin schwere Arbeit der insgesamt 51 Mitarbeiter durch bürokratische Forderungen zusätzlich belasten. Bürgermeister Jens Güllering versprach, diese Kümmernisse weiterzugeben, während Matthias Lammert mit Nachdruck darauf hinwies, dass die stationäre Pflege ein Vielfaches kosten würde. Da sei ein Streit um Cent-Beträge „affig“. Immerhin habe sich ja durch die Einführung der neuerdings fünf Pflegestufen einiges verbessert