Unsere Bewerber für die Bundestagwahl

Im Rahmen der Landesvertreterversammlung der CDU Rheinland-Pfalz haben die Delegierten am vergangenen Samstag in Kaiserslautern die Bewerberinnen und Bewerber für die Bundestagswahl 2017 gewählt.

Die gesamte Liste – die Plätze 1 bis 40 – finden Sie hier.

Julia Klöckner: „2017 ist das Jahr der Entscheidungen. Die CDU Rheinland-Pfalz geht mit starken und erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten an den Start. Wir haben die Zukunft im Blick – mit Maß und Mitte treten wir für Zuversicht und Sicherheit in der Bevölkerung ein.
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Unter Führung von Angela Merkel steht Deutschland gut da: Die Arbeitslosigkeit wurde halbiert, der Haushalt kommt ohne neuen Schulden aus, in Infrastruktur und Bildung wird massiv investiert. Mit uns wird es keine Frühverrentungswelle geben, mit uns gibt es Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Deshalb wollen wir, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt.

Die CDU hat über 70 Jahre in Rheinland-Pfalz durch stetigen Dialog, kluge Ideen und beherztes Zupacken entscheidend dazu beigetragen, dass wir ein gutes Leben führen können. Die Menschen suchen Verlässlichkeit und Vertrauen. Wir zeigen Haltung und bieten Zukunft und Chancen – so sollen beispielsweise die Pflegeberufe mehr Anerkennung erfahren.“

Julia Klöckner bedankte sich bei den vier CDU-Bundestagsabgeordnete, die bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr antreten: Prof. Dr. Maria Böhmer, Dr. Michael Fuchs, Bernhard Kaster und Norbert Schindler.

Mit Blick auf die Türkei wurde Julia Klöckner sehr deutlich: „Diejenigen, die Deutschland Nazimethoden vorwerfen und gegen uns hetzen, sind in unserem Land nicht willkommen. Im Wahlkampf werde es darum gehen, die Bürgerinnen und Bürger persönlich anzusprechen: „Schwerpunkt neben der digitalen Theke ist der analoge Wahlkampf von Haustür zu Haustür“, betont Julia Klöckner.

Generalsekretär Patrick Schnieder MdB, der auf Platz 1 der Landesliste der CDU Rheinland-Pfalz kandidiert, ging in seiner Rede auf die verfehlte Verkehrspolitik der rheinland-pfälzischen Landesregierung ein:

„Es ist ein Skandal, dass Verkehrsminister Wissing 46 Millionen Euro an Straßenbaumitteln nicht verbauen kann.“ Deutliche Worte richtete er auch an den SPD-Kanzlerkandidaten: „Dieser Sankt Martin aus Würselen ist kein Heiliger, schon gar keiner, der seinen Mantel mit anderen teilt. Wir brauchen keinen Retro-Schulz, keine Retro-SPD, keine Retro-Politik. Wir wollen nach vorne schauen und Zukunft gestalten. Das geht nur mit der CDU!"

(Pressemitteilung der CDU Rheinland-Pfalz)