39. „CDU im Dialog“ beschäftigt sich mit Infrastruktur

Was wird in Zukunft aus den Kreisstraßen im Rhein-Lahn-Kreis?

Eine lebendige Gesellschaft lebt vom regen Austausch miteinander. Aus diesem Grund hat die CDU-Kreistagsfraktion in 2014 „CDU im Dialog“ ins Leben gerufen, um regelmäßig - auch außerhalb von Wahlkampfzeiten - mit Bürgern und Vertretern verschiedener Institutionen ins Gespräch zu kommen. Vorsitzender Matthias Lammert (MdL) und die beiden Stellvertreter Günter Groß und Udo Rau luden diesmal nach Braubach ein.

Das Landesstraßengesetz – aktuell durch die Koalitionsfraktionen im Mai 2018 ge-ändert – war Aufhänger des Abends. Und so war der Ort der Veranstaltung – Dessighofen – auch nicht zufällig gewählt. Nach der Einleitung ins Thema durch den CDU Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Matthias Lammert, MdL – im Beisein einiger Ortsbürgermeister und Mandatsträger umliegender Gemeinden – ging Marion Krätz, Bürgermeisterkandidatin der VG Bad Ems-Nassau, auf die Frage ein: „Was wird in Zukunft aus den Kreisstraßen im Rhein-Lahn-Kreis?“

Dialog Mai 2018

von links: Bürgermeisterkandidatin Marion Krätz, CDU-Fraktionsvorsitzender Matthias Lammert, MdL und die beiden Stellvertreter Udo Rau und Günter Groß

Weiterlesen

#EineGuteWahl --> Marion Krätz kandidiert

Marion Krätz ist unsere Kandidatin für die Bürgermeisterwahl der neuen Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau am 16. September 2018.
32081326 811998305655778 3382193033708568576 o
Foto v. l.: Kreisvorsitzender Matthias Lammert, MdL, Bürgermeister Udo Rau, Marion Krätz und Josef Oster, MdB.

Kreisvorsitzender Matthias Lammert begrüßt diese Entscheidung und freut sich auf einen spannenden Wahlkampf.

"Mit Marion Krätz als Bürgermeister-Kandidatin hat der CDU Gemeindeverband Bad Ems-Nassau eine sehr gute Entscheidung getroffen. In Ihrer Bewerbungsrede konnte Marion mit Ihrer langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung und Ihrem beruflichen Profil überzeugen."

Weitere Informationen über Marion Krätz finden Sie auf www.marion-kraetz.de

Umleitungswirrwarr - Desinformierte Bürger im Kreis verärgert über mangelnde Information bei Straßenbaumaßnahmen

CDU fordert bessere Bürgerinformation bei Straßenbaumaßnahmen – Umleitungsregelung im Fokus

CDU BaustelleViele Bürger kennen das Szenario: Man will dringend zu einem Termin- vielleicht bei einem Arzt in der Stadt- fährt pünktlich los und steht auf einmal recht ratlos vor einem Hinweisschild mit einer großräumigen Umleitungsempfehlung. Der erste Gedanke: Warum weiß ich nichts davon - danach die Emotion: Unverständnis und Ärger ob der offensichtlich gewordenen eigenen Unwissenheit und der damit verbundenen Erkenntnis einer drohenden Unpünktlichkeit. Folgt man nun notgedrungen der angedachten Umleitung wird der Ärger ob der vorgegebenen Streckenführung nicht geringer und man wird gewahr, dass der Rhein-Lahn-Kreis wirklich ein Flächenkreis ist- und bemerkt nebenher, dass auch die Kreisstraßen schon einmal bessere Tage erlebt haben. Dazu der zweifelnde Gedanke: Hätte ich die behördliche Umleitungsempfehlung nicht missachten sollen? Was dann und wann sogar möglich gewesen wäre.

So ergeht es vielen Mitbürgern im Rhein-Lahn-Kreis in den letzten Monaten- und das nicht nur im Rheintal. Und diese Mitbürger beschweren sich dann auch - und dies zum Teil sehr massiv: Bei ehrenamtlichen Ortsbürgermeistern der von der Straßenbautätigkeit betroffenen Gemeinden und in den betroffenen hauptamtlichen Verbandsgemeinden - oder Stadtverwaltungen. Hinzu kommen noch die Beschwerden der vom umleitungsbedingten Durchgangsverkehr betroffenen Menschen - dies verbunden mit der Frage wann dies ein Ende haben möge.

Weiterlesen

Weitere Beiträge ...

cdu-mitglied-werden
cdu-mein-vorschlag
cdu-tv
union-magazin-192